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Über

4. Ausstellung in Paris vom 28. März bis 2. April 2011

Künstler

Vernissage: 30. März, ab 17 Uhr

Galerie JEAN-FRANÇOIS HEIM
134 rue du Faubourg Saint-Honoré
75008 Paris

Telefon: 0033 1 53 75 06 46 oder 0049 (0) 172 322 58 95

Werke

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Der Hauptakzent der 4. Ausstellung in Paris liegt nach wie vor auf der Deutschen Romantik. Daneben bilden Werke des Deutschen Barock einen weiteren Schwerpunkt.
Um 1616 ist Christoph Gertners (ca. 1575 – nach 1625) Gemälde »Diana und Aktaeon«

Information

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entstanden. Es ist ein sehr seltenes und typisches Beispiel des höfischen norddeutschen Manierismus.
Sehr wenige Zeichnungen konnten bislang mit Johann Heiss (1640 – 1704) in Verbindung gebracht werden. Zwei neu entdeckte Blätter, ein Urteil des Midas und ein Götterban-
kett, werden das knappe zeichnerische Werk nunmehr wohl ergänzen.
Von größter Bedeutung für den Stilwandel der Landschaftsmalerei im ausgehenden 18. Jahrhundert waren die Gouachen des jung verstorbenen Johann Georg Wagner (1744 – 1767). Georg Wille stellte sie in Paris aus und inspirierte zahlreiche Maler zu Landschaf-
ten »dans la manière de Wagner«. Eine charakteristische Gouache mit Pastorale bei aufziehendem Gewitter wird jetzt wieder in Paris zu sehen sein.
Ein in sich gekehrter Jüngling wohl von Anton Graff (1736 – 1813) und ein superbes Rasenstück von Adrian Zingg (1734 – 1816) schufen Schweizer Künstler, die in Sachsen reüssierten.
Gustav H. Naekes (1786 – 1835) Bleistiftzeichnung mit Kastell in Italien ist in seiner sachlichen trocken Zeichentechnik ein Beispiel der Frühromantik, während Julius A. Elsassers (1815 – 1859) Ölstudie mit Mönch bei Mondschein die Affinität der Spätroman-
tik für düstere Stoffe verdeutlicht.

     

 

 

Für größere Abbildungen und Werkbeschreibungen der Beispiele bitte auf die Miniaturen klicken

 

         
 





 

 

o: Thomas Ender
u:  Johannn Georg Wagner


Julius Albert Elsasser

o: Victor Paul Mohn
u: Johann Heiss*

         
 





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o: Adrian Zingg
u: Christoph Gertner


Julius Hübner*

o: Jakob Wilhelm Huber
u: Anton Graff*

   

* = Zuschreibungen