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5. Ausstellung in Paris vom 26. – 30. März 2012 |
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Vernissage: 26. März, ab 17 Uhr |
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Die Deutsche Romantik steht erneut im Mittelpunkt der Ausstellung,
drei großformatige Zeichnungen des 20. Jahrhunderts bilden jedoch
spannungsreiche Gegenpole. |
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blickender Jüngling verbindet die Zeichentechnik mit Ludwig Richters
(1803 – 1884) Porträt seines Sohnes Heinrich Richter (1830 – 1890).
Sie sind in mit dem spitzem und harten Bleistift ausgeführt, was,
laut Ludwig Richter, so typisch für deutsche Künstler war. Auch
Franz Krammers (1798 -1834) großformatiges Blatt, auf dem sich
skurrile Personen in einem Zauberwald finden, ist ebenfalls ein Werk
der reinen Linienkunst. Ähnliche Detailgenauigkeit gilt für eine
weitfluchtende Alpenlandschaft mit bewegtem Wolkenhimmel die
Heinrich G. Crola (1804 – 1879) um 1835 schuf, während die Ölstudie
des Heiligen Sees in Potsdam von Heinrich Basedow (1865 – 1930) mit
breitem Pinsel ausgeführt ist. Beide gleichwohl von großer
koloristischer Finesse. |
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Für größere Abbildungen und Werkbeschreibungen der Beispiele bitte auf die Miniaturen klicken |
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Johann Wilhelm Krafft |
Adrian Ludwig Richter |
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Johann Georg Wagner |
Karl Hartung |
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o.: Max Pfeiffer-Quandt |
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