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JOACHIM
FRANZ BEICH
1665 Ravensburg – 1748 München |
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Rast auf der Flucht nach
Ägypten |
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Feder in Schwarz, braun laviert sowie Vorzeichnung und Korrekturen in
Rötel in Graphit quadriert, 311-2 x 434 – 8 mm, Wasserzeichen: Kreuz
im Hochoval über Herz umgeben von den Großbuchstaben: »C« »F« »F«
sowie Großes »L« (spätes 17. Jahrhundert)
Erhaltung: am unteren Rand zwei Einrisse.
Literatur zu Joachim Franz Beich:
Heidi Bürklin, Franz Joachim Beich (1665 – 1745); Ein Landschafts- und
Schlachtenmaler am Hofe Max Emanuels, München 1971. |