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Lavierte Tuschzeichnung in Grau, 388 x 300 mm
Zustand: Papier partiell gebräunt, rückseitig mit Japanpapier hinterlegt.
Herkunft: Berliner Privatsammlung
Vermutlich erhielt Hoch seine erste Ausbildung im väterlichen Atelier. Später
war er für den Erzbischof Friedrich Karl von Erthal tätig. Nach Aufenthalten
in Wien und Paris von 1778 bis 1788, ließ er sich in Mainz nieder.
Ungewöhnlich für einen Künstler seiner Generation muten manche seiner
Bildsujets wie Ruinenlandschaften mit Mönchen und Pilgern an.
Dr. Norbert Suhr (Landesmuseum Mainz) bestätigte die Zuschreibung mit Schreiben
vom 20.08.2001
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