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Schwarze und weiße Kreide etwas Bleistift auf beigem Velin, 126 x 185 mm, am
rechten Rand bezeichnet: »CP inv.«.
Nach dem Studium an der Dresdener Akademie
weilte Peschel von 1825 – 1826 in Rom. Dort arbeitete er mit Julius Schnorr von
Carolsfeld zusammen. Von allen Dresdener Malern ist er dem Programm der
Nazarener am treuesten geblieben.
Zustand:
frisch erhalten
Herkunft:
Berliner Privatsammlung
Literatur:
Friedrich von Boetticher, Malerwerke (2 Bde.), Dresden 1891 – 1901. Im 2. Band,
1. Teil, wird Peschel auf den Seiten 238 - 240 besprochen, dort findet sich Im
Abschnitt II »Cartons, Zeichnungen, Aquarelle« als Nr. 21 »Ecce.homo.
Kreidezeichnung«, die mit unserem Blatt identisch sein dürfte.
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