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Bleistift teilweise gewischt und Höhungen in weißer Kreide, 238 x 212 mm
auf
grobem Bütten auf festen Karton mit getuschter Einfassung alt aufgelegt, unten
rechts bezeichnet: "A. Richter."
Während des Italienaufenthaltes von 1827 bis 1830 entstandene Zeichnung.
Zustand: frisch erhalten.
Richter war Bildnis- und Geschichtsmaler und Zeichner, 1824 bzw. 1825 in
München, von 1827 bis 1829 in Rom und Neapel angeblich im Kreis der Nazarener,
ab 1830 in Dresden. Seit 1839 Symptome geistiger Verwirrung, die 1845 zur
Ablösung aus dem Lehramt und zur Unterbringung in der Heilanstalt Sonnenstein
führten.
Allgemeine Literatur zu August Richter:
Karl Koetschau, August Richter, Wallraf-Richartz Jahrbuch, Köln 1924, Seite 151
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